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Andreas Benl

Über das Elend der Kultur

Interview über die poststrukturalistische Rezeption von Islam und Islamismus sowie über die Unvereinbarkeit von Emanzipation und Kultur.

Montag 16. Januar 2017, von ingo

Über die Frage nach der Bewertung des (politischen) Islams als einer Form religiös-identitärer Vergesellschaftung gibt es innerhalb der akademisch-, aber auch innerhalb der radikalen Linken unterschiedliche Auffassungen. Das Extrablatt sprach mit dem Publizisten und Autor Andreas Benl über die politischen Ursprünge, die theoretischen Hintergründe und die praktischen Konsequenzen einer vornehmlich postrukturalistisch geprägten Rezeption von Islam und Islamismus.


(erschienen in Extrablatt. Aus Gründen gegen fast Alles. Nr. 6/2010)

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