Autor: Niklaas Machunsky
Inhalt
Einleitung I. Schriften bis 1945 1. Metaphysisches Staatsrecht 1.1. Staat und Monarchie 1.2. Sein und Sollen 1.3. Der Staat als Vermittler 1.4. Die Entscheidung 2. Politische Theologie 2.1. Gewalt und Ordnung 2.2. Subjekt der Entscheidung 2.3. Sakralisierung des Politischen 2.4. Demokratie oder Diktatur 3. Volksstaat 3.1. Die Bedrohung des Politischen 3.2. Staatsvolk 3.3. Grenzen der Identität 3.4. Repräsentation 4. Feindschaft 4.1. Transformation des Volkes 4.2. Staatsmonopol Krieg 4.3. Das Intensitätsmodell 4.4. Staatenkrieg und Bürgerkrieg 4.5. Identitätsfindung 5. Der Kern des Politischen 5.1. Letzte Gegensätze 5.2. Antiliberalismus 5.3. Das Opfer 5.4. Der Bourgeois als Feind 6. Der Mythos der Nation 6.1. Nationaleinheit 6.2. Dialektik und Diktatur 6.3. Sterben für die Nation 7. Das Ende des Staates 7.1. Der Leviathan 7.2. Öffentlicher und privater Glauben 7.3. Universalismus und Partikularismus 8. Ordnung und Ortung 8.1. Konkrete Ordnung 8.2. Substanzielle Institutionen 8.3. Der Nomos der Erde II. Die Theorie des Partisanen 1. Der Partisan des Geistes 1.1. Selbstinterpretation und Mythologisierung 1.2. Der Verlierer 1.3. Kampf und Theorie 2. Der neue Träger des Politischen 3. Charakterisierung des Partisanen 3.1. Erstes Kriterium: Irregularität 3.2. Zweites Kriterium: Mobilität 3.3. Drittes Kriterium: Politisches Engagement 3.4. Viertes Kriterium: Der tellurische Charakter 4. Subjekte der Feindschaft 5. Die Geschichte des Politischen 5.1. Napoleons revolutionärer Krieg 5.2. Der Partisan als Figur des Weltgeistes 5.3. Der Partisan als Klassenkämpfer 5.4. Die Dialektik von Berufsoffizier und Berufrevolutionär 5.5. Lenin und Mao 6. Kontinuität und Anpassung 6.1. Rückprojektion 6.2. Unterschiede 6.3. Standpunktwechsel? 7. Die Ambivalenz der Theorie des Partisanen 8. Der wirkliche Feind 8.1. Die eigene Gestalt 8.2. Salan und Yorck 8.3. Der wahre Feind: „Der Jude“ 9. Der entfesselte Acheron 9.1. Der unmittelbare Weg zum Heil Schluss